CLASSIC RALLYE TRIEST - WIEN

 
 

Mit der 7. Auflage der Classic Rallye Triest – Wien bekamen wir wieder Rennboliden aus längst vergangenen Tagen zu Gesicht. Der Start am Donnerstag war heuer wieder im kroatischen Badeort Opatija und die Strecke führt über Slowenien nach Kärnten in die Steiermark um am Samstagabend das Ziel in Wien zu erreichen. Während des Ablaufes wurde wieder zum einen in die Regularity Class der „Dahinroller“ und der Race Class mit den „Gasgebern“ unterteilt. Bei den Race Classlern standen neben einigen Rundstreckenrennen auch wieder diverse Sonderprüfungen der heimischen Rallyemeisterschaft auf dem Programm. Beim Fahrerfeld fehlten heuer zwar die klingenden Namen wie Michael Stoschek, Johannes Huber oder gar Walter Röhrl, was aber der Attraktivität dieses einzigartigen Rennens nicht schadete. Zu den unzähligen Porsche Teams mischten sich Fahrzeuge vom Schlage Ferrari, De Tomaso Pantera oder diverse BMW Rennwagentypen um nur einige zu nennen. Ein wichtiger Stolperstein bei der Besetzung war sicher die zeitgleich stattfindende Rally Alpi Orientali im Raum Udine, die bei vielen heimischen Rennteams aus der historischen Szene schon so was wie das Mekka geworden ist. Dem Flair der Veranstaltung hat das aber nicht geschadet, da man 1. das geliebte Fahrzeug wieder mal ordentlich bewegen will und 2. ja hauptsächlich mit Gleichgesinnten einem schönen Hobby nachgehen kann. Ich habe den Tross im österreichischen Teil des Rennens verfolgt, aber leider haben sich bei den Sonderprüfungen nur wenige Fans verirrt. Wie bei solchen Rennen üblich möchte ich gar nicht näher aufs Ergebnis eingehen, sondern möchte einfach nur mit etlichen Bildern diese wunderschönen und teilweise seltenen Fahrzeuge in „freier Wildbahn“ festhalten.

 

Umfeld:

 

 

Raceaction:

 

 
 

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